Ausrüstungsspezial: Stirnlampen

Die Beleuchtung während unserer Touren erlangt insbesondere in der „dunklen“ Jahreszeit mit ihren wenigen Tageslichtstunden eine hohe Bedeutung.

Ob beim Feierabendlauf oder Geocaching, als Leselampe im Bettenlager oder einfach nur als Orientierungslicht für nächtliche Toilettengänge auf dem Zeltplatz oder in der Hütte – fast jede(r) Outdoorsportler(in) hat schon eine Stirnlampe gebraucht und sie schätzen gelernt. Andere haben sich bisher lieber mit dem Smartphone-Licht oder bestenfalls mit einer Taschenlampe begnügt. Vielleicht, weil sie die Anschaffung bisher für unnötig gehalten haben. Spätestens aber, wenn beide Hände für die Ausübung der Aktivität oder Sportart benötigt werden, führt kein Weg an einer Stirnlampe vorbei. Als Grundregel sollte unbedingt beachtet werden, dass bei jeder langen Tagestour – auch im Sommer – eine Stirnlampe pro Person im Gepäck sein muss, vor allem in den Mittelgebirgen und in den Alpen. Sollte nämlich der Zeitplan doch einmal ungewollt aus den Fugen geraten und die Dunkelheit hereinbrechen, so kann mithilfe einer vernünftigen Lichtquelle zumindest der einhergehenden Begleiterscheinung der Orientierungslosigkeit begegnet werden. Denn wenn eine Orientierung unmöglich wird und die zweite Begleiterscheinung der Dunkelheit, nämlich die Kälte, zum ernsten Problem wird, kann aus einer harmlosen Wanderung eine lebensbedrohliche Situation entstehen – und das bereits in den Mittelgebirgen.

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