Tourenberatung: Wanderregion Sächsische Schweiz – Teil II – Wanderstützpunkt Kurort Rathen

Im zweiten Teil meiner Serie über das Elbsandsteingebirge möchte ich euch in den Kurort Rathen entführen. Dieser durch die Elbe zweigeteilte Ort in der Vorderen Sächsischen Schweiz hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Während der orographisch linkselbische (südliche) Teil problemlos entweder motorisiert oder via Schienenverkehr erreicht werden kann, ist die motorisierte Anfahrt auf der rechten Elbseite überwiegend den Anwohnern sowie deren Besuchern vorbehalten. Das ist für den Besuch jenes Ortsteils allerdings kein echter Nachteil, weil es eine regelmäßig verkehrende Fährverbindung gibt, die an schönen Tagen für ordentlich Nachschub an Besuchern sorgt. Nur wenige Strecken- und Höhenmeter entfernt befindet sich nämlich die weltberühmte Bastei, deren steinerne Besucherbrücke sowie die Felsenburg Neurathen jährlich Hunderttausende von Touristen anziehen. Allerdings machen sich nur vergleichsweise wenige Besucher die Mühe des harmlosen Aufstiegs aus Rathen. Der weitaus größere Teil reist mit Autos oder Bussen über die nordwestlich und oberhalb von Rathen gelegene Basteistraße an. Von den zahlreichen Aussichtsstellen im Basteigebiet eröffnen sich wunderbare Panoramen über die mäandernde Elbe und über die bizarr geformte Felsenlandschaft. Kein Wunder also, dass es so viele Menschen aus allen Teilen der Erde hierher zieht.

Von diesem Massenandrang hier oben, vor allem an schönen Wochenenden, bekommt man unten im Ort glücklicherweise nicht ganz so viel mit. Trotzdem ist es recht quirlig, weil es einige schöne Ziele in der näheren Umgebung gibt. Auf der linkselbischen Seite lockt nach einem kurzen Spaziergang der über einige  Stufen leicht zu besteigende Rauenstein mit grandiosen Aussichtsstellen, einem wunderschönen leichten Gratweg sowie mit einer urigen Berggaststätte. Auf der anderen Elbseite wird der im Sommerhalbjahr künstlich angestaute Amselsee im Amselgrund mit Tretbootverleih gern von Spaziergängern aufgesucht. Bis vor rund zwei Jahren konnte man den Spaziergang noch bis zur urigen Amselfallbaude mit seiner Nationalpark-Informationsstelle verlängern. Jedoch musste diese wegen eines Felsabgangs und weiterer akuter Felssturzgefahr geschlossen werden. Bis zur Umsetzung eines geplanten Sicherheitskonzepts wird es wohl auch noch eine Weile so bleiben. Der an der Baude vorbeiführende Wanderweg von Rathewalde nach Rathen ist glücklicherweise noch begehbar.

Wer ein kleines schweißtreibendes Abenteuer der harmlosen Art erleben möchte, wandert durch die Schwedenlöcher zur Bastei. Der gut ausgebaute und technisch leichte Steig führt über zahllose Stufen durch eine urige und märchenhafte Schlucht empor. Auch hier gab es vor einigen Jahren einen enormen Felssturz, bei dem glücklicherweise niemand zu Schaden kam. Der Wanderweg im unteren Drittel musste daraufhin umgeleitet werden. Man kann den alten Steig sowie die zahlreichen Felsblöcke des Abgangs noch erkennen.

So schön die Landschaft hier im Rathener Gebiet auch ist, so vergänglich ist sie leider auch. Immer wieder beweisen gigantische Felsstürze, wie fragil der Sandstein hier ist. Prominentestes Opfer eines drohenden Felssturzes ist die ebenfalls seit einiger Zeit geschlossene und inzwischen zurückgebaute Aussichtsplattform an der Bastei. Auch hier wird bis zur Umsetzung von Sicherungs- und Neubaumaßnahmen kein Mensch mehr einen Fuß hinaufsetzen dürfen.

Zurück zu den Schwedenlöchern – hier ist leider, wie auch an zahlreichen anderen Stellen in der Sächsischen Schweiz, noch ein weiteres Phänomen zu beobachten, was mich persönlich sehr nachdenklich und traurig macht. Noch vor wenigen Jahren rann überall Wasser aus den Felsen und es gab einen Bach. Alle Quellen sind nahezu komplett versiegt. Auch der Grünbach im Amselgrund hat kaum noch Wasser. Das gleiche Schicksal trifft auch den benachbarten Uttewalder Grund nördlich von Wehlen, die Wilde Hölle in der Hinteren Sächsischen Schweiz und viele weitere Orte. Die gegenwärtigen Niederschläge reichen bei Weitem nicht aus, um den Wassermangel, insbesondere wegen des Hitzesommers 2018, auszugleichen. Der Klimawandel lässt sich wohl nicht mehr abstreiten.

Wer über normale Spaziergänge hinaus größere Wanderungen unternehmen möchte, kann von Rathen aus wunderbar starten und schöne Ziele erkunden (siehe Tourenvorschläge unten).

Hier kommt die alte Regel zum Tragen, dass die Anzahl der Menschen abnimmt, je weiter ich mich von den klassischen Hotspots und vor allem von den Parkplätzen entferne bzw. je entlegener und schweißtreibender ein Wanderziel zu erreichen ist. Als kleiner Geheimtipp für diese Region gelten die beiden Bärensteine, die ungeahnte Felskulissen und Aussichtspunkte bieten, was man ihnen von Weitem überhaupt nicht ansieht. Wen es hierher verschlägt, der sollte sich auf keinen Fall die in Thürmsdorf nahe dem Kleinen Bärenstein befindliche Schokoladenmanufaktur entgehen lassen.

Ebenfalls in unmittelbarer Nähe von Rathen gibt es landschaftlich traumhafte Touren rund um den Uttewalder Grund nördlich des reizenden Nachbarortes Wehlen (Tourenvorschläge bei alpenvereinaktiv.com – Suchbegriff „Uttewalder Grund“)

Wer dann am Abend nach der Wanderung noch nicht müde ist und ein Kulturprogramm erleben möchte, kann fußläufig die sprichwörtlich nur einen Steinwurf  entfernte Felsenbühne Rathen (Freiluft-Theater) besuchen, in der vor malerischer Echtfelskulisse Theaterstücke aufgeführt werden.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • mit der Bahn (aus Berlin z. B. mit dem EC) bis Dresden Hauptbahnhof fahren (mehrmals täglich)
  • vom Dresden Hbf. mit der S1 bis zur Haltestelle „Kurort Rathen“ (halbstündlich)
  • je nach Lage der Unterkunft ggf. mit der Fähre (Gierseilfähre) auf die andere Seite der Elbe übersetzen (regelmäßig von sehr früh morgens bis zum späten Abend/grob Mitternacht)

Anfahrt mit dem Kfz.

  • aus Dresden die A17 in Richtung Pirna fahren

Anfahrt zum linkselbischen/südlichen Teil Rathens:

  • die Abfahrt auf die B172a nach Pirna/Bad Schandau nehmen
  • in Pirna zunächst weiter auf der B172 in Richtung Bad Schandau (ausgeschildert)
  • 500 m hinter der markanten Serpentine am großen Kreisverkehr die erste Abfahrt auf die B172 nehmen
  • nach 250 m vor der Aral-Tankstelle links abbiegen
  • über Struppen und Weißig nach Rathen

Anfahrt zum rechtselbischen/nördlichen Teil Rathens:

  • die B172a nach Pirna bis Äußere Pillnitzer Straße durchfahren (zweite Ausfahrt hinter der Elbüberquerung)
  • links abbiegen – weiter über Äußere Pillnitzer Straße und im Verlauf links Basteistraße
  • über Lohmen, Rathewalde und Waltersdorf nach Rathen

Parken

  • bei Anfahrt über Struppen und Weissig: großer linkselbischer Parkplatz in Rathen (gebührenpflichtig) oder Parken in Verbindung mit der Unterkunft
  • bei Anfahrt über Lohmen, Rathewalde und Waltersdorf: Wanderparkplatz am Gamrig-Felsen (am Waldrand östlich von Rathen, gebührenpflichtig), in Rathen selbst nur wenige Parkplätze – größtenteils nur in Verbindung mit den Unterkünften

Unterkünfte

  • zahlreiche Pensionen und Ferienwohnungen in und um Rathen (€ – €€€)
  • mehrere Hotels in Rathen (€€ – €€€)

Kartenempfehlungen des Autors

  • Wanderkarte / Topographische Karte GeoSN „Kurort Rathen, Hohnstein“, 1:10.000, vom Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vemessung Freistaat Sachsen, ISBN 978-3-86807-940-1 (Kartenausschnitt reicht nur bis knapp unter den Kleinen Bärenstein, Thürmsdorf ist nicht abgebildet)
  • Wander- und Radwanderkarte Nr. 10 „Vordere Sächsische Schweiz“ mit Stadt Wehlen, Kurort Rathen, Hohnstein, Königstein und Gohrisch, 1:15.000, Sachsen Kartographie GmbH Dresden
  • Wanderkarte der Sächsischen Schweiz „Die Bastei“ mit Rathen, Stadt Wehlen und Uttewalde, 1:10.000, Dr.-Ing. Rolf Böhm, Bad Schandau
  • Wanderkarte der Sächsischen Schweiz „Brand – Hohnstein“ (Ochel – Schwarzbach – Tiefer Grund) von Dr.-Ing. Rolf Böhm, Bad Schandau, 1:10.000

Buchempfehlungen des Autors

  • Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz, Band 2 (Rathener Felsen, Polenztal, Tafelberge und Bielatal), Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 3-934514-09-X

Eine Auswahl von Wandertouren, bei denen ihr direkt in Rathen starten könnt, möchte ich euch mit jeweils kurzen Beschreibungen vorstellen. Ausführliche Informationen mit vielen Bildern erhaltet ihr dann bei alpenvereinaktiv.com, wenn ihr die entsprechende Tour aufruft.

Tour 1

Zu den Bärensteinen und über den Rauenstein in der Vorderen Sächsischen Schweiz

Diese Wanderung ist eine schöne Kurztour mit Abenteuercharakter zu den zerklüfteten Felsen in der linksseitigen Flussschleife der Elbe zwischen Königstein, Rathen und Wehlen.

Sie führt uns zu den von Weitem unscheinbaren Bärensteinen mit deren ungeahnt wilden Felsformationen sowie über den aussichtsreichen Grat des Rauensteins. Der große Bärenstein, der mit 327 Metern um 11 Meter niedriger ist als sein kleiner Bruder, verdankt seinen Namen seiner größeren Masse und Ausdehnung. So hat er im Vergleich zum gut zugänglichen Kleinen Bärenstein gar vier Aussichtspunkte zu bieten, die allerdings gut verteilt und recht versteckt liegen und nur mit etwas Spürsinn zu finden sind, denn auf dem Großen Bärenstein gibt es keine markierten Wege. Abenteuergeist, Trittsicherheit und etwas Klettergeschick sollte man für die Riegelhofstiege mitbringen, wenn man durch die recht steile und enge Schlucht mit ihren zahlreichen Felsblöcken hinunter kraxelt. Künstliche Tritthilfen sucht man hier vergeblich – lediglich einmal erleichtern in den Fels geschlagene Kerben das Treten. Am touristisch erschlossenen Rauenstein hingegen geht es auf dem gut ausgebauten Gratweg weniger anspruchsvoll zur Sache. Am Ende des traumhaften Panoramawegs werden wir mit einer Einkehr in der urigen Berggaststätte Rauenstein für unsere Mühen belohnt.

  • Schwierigkeit: mittelschwer
  • Strecke: 12,6 km
  • Dauer: 4,5 Stunden
  • Auf-/Abstieg: 591 hm

Hier geht es zur Tour auf alpenvereinaktiv.com:

Zu den Bärensteinen und über den Rauenstein in der Vorderen Sächsischen Schweiz

Suchbegriff im Freitextfeld: „Bärensteine Sächsische Schweiz“

Hinweis: Die Tour beginnt in der Tourenbeschreibung in Weißig südlich von Rathen, jedoch kann sie auch bequem von Rathen aus begonnen werden, indem wir vom Fähranleger des linkselbischen/südlichen Teil Rathens einfach dem mit dem roten waagerechten Strich markierten Wanderweg folgen. Die Tour verlängert sich hierdurch allerdings um gut zwei Kilometer (hin und zurück).


Tour 2

Aus Rathen auf den Gamrig und durch die Schwedenlöcher zur Bastei

Langschläferwanderung zu den Aussichtsfelsen und Schluchten sowie zur weltberühmten Bastei bei Rathen in der Vorderen Sächsischen Schweiz

Die Basteibrücke in der Felsenwelt bei Rathen ist zweifelsohne zum Symbolbild der Sächsischen Schweiz geworden. Millionen von Touristen besuchen jedes Jahr diese Sehenswürdigkeit. Aus diesem Grund sind wir auf dieser Wanderung natürlich nicht allein unterwegs. Aber wir können uns eines einfachen und funktionierenden Tricks behelfen. Wer diese Kurzwanderung erst nach dem Mittag startet, findet am späten Nachmittag dort mehr Ruhe. Spürbar ruhiger geht es auch bereits wenige hundert Meter von der Bastei entfernt zu, wenn wir das Panorama vom nördlich gegenüber befindlichen Aussichtspunkt genießen.

Das Rathener Gebiet hat aber noch mehr zu bieten. Anfangs geht es auf den kleinen aber feinen Aussichtsfelsen Gamrig mit seiner unterhalb befindlichen kleinen Höhle und im späteren Verlauf durch die schweißtreibenden Schwedenlöcher, eine enge feuchtkühle Schlucht, die wir anfangs erst einmal über zahllose Stufen erreichen müssen, bevor es dann auf einem verwinkelten Steig, teils durch spannende Felstunnel, stetig weiter aufwärts geht.

Diese Wanderung bietet sich hervorragend als Einstiegstour an, bei der es sich empfiehlt, sie erst am frühen Nachmittag zu beginnen – idealerweise am Anreisetag, der ja sowieso ein angebrochener Tag ist. Auf diese Weise entgeht man dem größten Andrang an der Bastei.

  • Schwierigkeit: leicht
  • Strecke: 9,4 km
  • Dauer: 3,5 Stunden
  • Auf-/Abstieg: 472 hm

Hier geht es zur Tour auf alpenvereinaktiv.com:

Aus Rathen auf den Gamrig und durch die Schwedenlöcher zur Bastei

Suchbegriff im Freitextfeld: „Gamrig Schwedenlöcher Bastei“


Tour 3

Durch das Polenztal zur Gautschgrotte und zur Brandaussicht

Diese Tour ist zu einem großen Teil geprägt von märchenhaften Tälern und Schluchten wie dem Polenztal, dem Schindergraben bei Hohnstein mit seiner urwüchsigen Vegetation und dem wilden Pfad durch den Tiefen Grund, bietet aber mit der Brandaussicht auch eine schöne Abwechslung wegen des überwältigenden Panoramas in die Weiten der Landschaft.

Hier erwartet uns eine ganzjährig durchführbare Wanderung ohne besondere Schwierigkeiten. Im Frühling, wenn das Polenztal in saftigem Grün und der sanft dahinfließenden Polenz zu neuem Leben erwacht oder im Sommer, wenn es dort und im Schindergraben ein paar Grad kühler zu sein scheint oder aber im Winter, wenn in der imposanten Gautschgrotte mit den rundum überhängenden Felsen das herabstürzende Wasser zu großen Eiszapfen erstarrt und in der Brandbaude der Ofen knistert, bietet sich diese genussvolle Wanderung an. Oder natürlich im Herbst, wenn dieser seine bunten Farben bilderbuchmäßig in die Landschaft zaubert und die klare Luft den Körper mit förmlich spürbarer Energie versorgt. Gründe gibt es genug, diese Wanderung zu unternehmen.

  • Schwierigkeit: leicht
  • Strecke: 14,6 km
  • Dauer: 3,5 Stunden
  • Auf-/Abstieg: 417 hm

Hier geht es zur Tour auf alpenvereinaktiv.com:

Durch das Polenztal zur Gautschgrotte und zur Brandaussicht

Suchbegriff im Freitextfeld: „Polenztal Gautschgrotte“

Hinweis: Die Tour beginnt in der Tourenbeschreibung am Wanderparkplatz an der Ziegenrückenstraße (Verbindungsstraße zwischen Waltersdorf und Rathewalde/Hohnstein), jedoch kann sie auch bequem von Rathen aus gestartet werden, indem wir zunächst durch den Ort ostwärts zur Information (Haus des Gastes) laufen, dort links über Koppelsgrund und Füllhölzelweg (roter waagerechter Strich) zu jenem Ausgangspunkt wandern. Die Tour verlängert sich hierdurch allerdings ebenfalls um rund fünf Kilometer (hin und zurück – gemessen vom Fähranleger), so dass hierdurch eine fast 20 km lange Tour entsteht.


Tour 4

Vom Gamrig über Rathen zum Lilienstein

Eine Wanderung zum Lilienstein, dem Hausberg und Wahrzeichen des Nationalparks Sächsische Schweiz, die durch abwechslungsreiche Landschaftsabschnitte im Rathener Gebiet führt.

Diese mittelschwere Tour verläuft durch bewaldete Täler, den schönen Kurort Rathen, zum Gamrig mit seiner schönen Aussicht und seiner großen Höhle, entlang der Elbe sowie über Felder zum Lilienstein, der aufgrund seiner markanten Form weithin sichtbar ist.

  • Schwierigkeit: mittelschwer
  • Strecke: 17,8 km
  • Dauer: 4,5 Stunden
  • Auf-/Abstieg: 590 hm

Hier geht es zur Tour auf alpenvereinaktiv.vom:

Vom Gamrig über Rathen zum Lilienstein

Suchbegriff im Freitextfeld: „Gamrig Rathen Lilienstein“

Hinweis: Die Tour beginnt in der Tourenbeschreibung am Wanderparkplatz an der Ziegenrückenstraße (Verbindungsstraße zwischen Waltersdorf und Rathewalde/Hohnstein), jedoch kann sie auch bequem von Rathen aus gestartet werden, weil die Route sowieso durch Rathen verläuft. Somit verkürzt sich die Tour bei ansonsten gleicher Route lediglich um die Strecken von und zu jenem Wanderparkplatz (ab dem Gamrig die Wanderwege Gamrigweg und Füllhölzelweg) um gut drei Kilometer auf etwa 14,6 km (Schwierigkeit dann eher leicht).


Eindrücke aus der Sächsischen Schweiz (Teil 2)

Autor: Lars

Meine Leidenschaft zum Wandern begann schon während meiner Kindheit, in der ich viel im Bayerischen Voralpenland und in den Bergen Österreichs unterwegs war. Heute biete ich als ausgebildeter Wanderleiter des AlpinClubs Berlin, einer Sektion des Deutschen Alpenvereins, geführte Touren sowohl in den Alpen als auch in den Mittelgebirgen in und um Deutschland an. Als offizieller Autor des DAV-Online-Tourenportals alpenvereinaktiv.com erstelle ich darüber hinaus leidenschaftlich gern Tourenberichte.

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